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Pressestimmen:

Metal Hammer

„Zwar titulieren Sweeping Death ihr Schaffen offiziell als „Progressive Thrash Metal“, richtige Shredder-Kanten kommen auf ASTORIA allerdings nur in Nuancen oder der Neo-Anthrax-Huldigung „Death & Legacy“ vor. Etikettenbetrug? Nicht die Bohne! Vor allem, da ASTORIA ansonsten ziemlich alles bietet, was das anspruchsvolle Metal-Herz begehrt. Wie wäre es beispielsweise mit dem Power Metal-Stampfer `My Insanity´, der Nevermore/ Iced Earth-Groove Mixtur `Devil’s Dance´ oder dem NWOBHM-/Prog Metal-Hybriden `Pioneer Of Time´? Alles schön und gut! Das Sahnehäubchen der EP stellt jedoch der sich vertrackt vorwärts schleppende Melancholiebatzen in Form des Facettenreichen Titelstücks dar. `Astoria´ gehört somit sicher zu einer der besten Kompositionen, die bisher auf einer „ungesignten“ Debüt-EP zu finden sind. Eine Handvoll spektakulärer Soli, ein halbes Dutzend Neo Klassik-Zitate, diverse progressive Einschübe und die herrlich trockene Produktion erheben diesen „Shortplayer“ letztendlich zum unbedingten Geheimtipp für alle anspruchsvollen (Old School-) Metaller. Fazit: Falls das Quintett diese Muskelspiele eine komplette Albumdistanz durchhalten kann, passt der Titel „Helden von Morgen“ mindestens wie der Deckel auf den Topf.“ [Manuel Liebler]

★★★ 5 / 5 ★★★
►“…melodische Power Metal-Nuancen… Abwechslung steht auf dem Plan… Fern von stumpfen Hau-drauf-Gewittern… progressive Strukturen… Treibende Kick-your-ass-Passagen wissen dabei ebenso zu überzeugen wie die ruhigen Momente des Albums… hervorragende Gitarrenarbeit… schrecken sogar vor Klassik-Motiven im Intro nicht zurück… originell umgesetzte Metal-Tradition mit einer Portion Virtuosität“
 
Hier gehts zum kompletten Review: https://goo.gl/BiSYT6

★★★ 5 / 5 Punkte ★★★
drumheads.de
„Ein dermaßen vielschichtiges, dabei aber durchgehend hochkarätiges Metal-Album wie das Debüt der bayerischen Newcomer war lange nicht am Start. Stilistisch bewegt man sich dabei in der Schnittmenge von Annihilator, Judas Priest und Fates Warning, gepaart mit klassisch beeinflusster, sehr melodiöser Gitarrenarbeit und wirklich starken Vocals. Drummer/Keyboarder Tobias Kasper überzeugt auf ganzer Linie mit präzisen Grooves, cleveren Breaks und grandioser Dynamik. Zudem zeichnet er für den Löwenanteil des Songwritings ebenso verantwortlich wie für die fulminanten Piano-Soli, die in den Drum-losen Passagen zwischen den einzelnen Songs immer wieder gekonnt eingefügt wurden. Prädikat: absolut hörenswert!“

★★★ 9 / 10 Punkte ★★★
Powermetal.de
► „…virtuosem Gitarrenspiel… ungezügelte Begeisterung… erinnert von Beginn an an die meisterhaften Amerikaner VEKTOR und deren famoses Album „Terminal Redux“… Ihr wahres Meisterstück liefern die Jungs beim anschließenden Titeltrack ‚Astoria‘ ab, der wohl leicht zum Besten gehört, was ich in den letzten Jahren von einem Newcomer gehört habe …der locker mit jeder Größe der Prog-Szene mithalten kann. … famose Hookline und einigen feinen Leads vom Gitarren-Duo Simon Bertl und Markus Heilmeier… bärenstarker Gitarrenarbeit und einem bestechende Gespür für innovatives Songwriting… ganz klarer Anwärter auf meinen persönlichen Newcomer des Jahres… glasklare Kaufempfehlung für diesen Silberling… die Aufmerksamkeit eines größeren Labels auf sich ziehen können!“

Hier gehts zum kompletten Review: https://goo.gl/CfX3rw

 

★★★ 9 / 10 ★★★
Reaperzine.de
►“Elias Witzigmann ist am Mikrofon sehr überzeugend, ein idealer Metalsänger. Er kann sowohl gefühlvoll, als auch mit Brechstange singen. Die Instrumentenfraktion spielt vom Hammer-Riff bis zum melodischen Gitarrensolo, klassische Elemente haben genausoviel Platz wie angeschrien zu werden und mit einem Mörder-Riff den Kopf abgeschraubt zu bekommen. Ein gelungenes Debüt mit vielen Facetten, gerade nach mehreren Durchgängen habe ich immer mehr Bezug zu „Astoria“ bekommen.“

Hier gehts zum kompletten Review: https://goo.gl/Pykj4H

★★★ 8 / 10 ★★★
Streetclip.tv
►“Keine Anzeichen von Stilwirrwarr, Orientierungs- oder gar Konzeptionslosigkeit, hier hat alles Hand und Fuß. Der Hörer darf von dem Gebotenen schon beeindruckt sein … ´Astoria´ ist ein beeindruckender Einstieg der jungen Burschen, die wir auf jeden Fall im Auge behalten sollten. Wer es anspruchsvoller mag, ohne dabei überfordert zu werden, der sollte SWEEPING DEATH nicht übergehen.“

Hier gehts zum kompletten Review: https://goo.gl/Yuynjb

Metalogy.de schreibt:

► „…Überraschung auf Überraschung… Klassisch angehauchte Klavier- und Gitarrenparts …schnellste Gitarrenläufe á la Annihilator…an Virtuosität fehlt es den einzelnen Mitgliedern der Band bei der Bedienung von Instrumenten und Stimmbändern nicht….raffiniertest inszenierten Soli…stimmlichem Facettenreichtum…liebevoll und leidenschaftlich komponiertes Repertoire aus kontrastreich inszenierten Einzelteilen…vielversprechende Truppe mit auffallend talentierten Teamplayern. Eine wahre Freude für den vielseitig orientierten Metalhead.“

Hier gehts zum kompletten Review: https://goo.gl/Dd67sV

Heavy Metal Time Machine
„… a really solid mash-up of classic Heavy Metal and progressive Thrash Metal … six-pack of technical fury … fast, fun, and (above all!) high flying leads … behind the drum kit (where he excels!), Tobias Kasper provides some perfectly-placed piano … powerful debut … excitement … not just for the progressive-minded fans of Heavy/Thrash, but anyone that just loves good German Heavy Metal!“

Soundcheck.de
„… in der Schnittmenge von Annihilator, Judas Priest und Fates Warning … ähnlich wie seinerzeit Slayer auf ihrem Thrash Metal-Meilenstein „Reign In Blood“ schaffen es auch SWEEPING DEATH auf „Astoria“ in einer guten halben Stunde „alles zu sagen“, was es in ihrem Genre auf einem Album zu sagen gibt … absoluter Geheimtipp!“

Snoozecontrol
„SWEEPING DEATH push boundaries within a diverse range of Metal music. Going from the power of Power Metal, the high-tech excesses of so-called ‚epic‘, SWEEPING DEATH’s Metal is always, without any problem, Thrash Metal in its purest sense. On top of that, they further bring the kind of Heavy Metal to the front, as only the great ones on earth can do this way. The EP ‚Astoria‘ is the kind that makes us look expectantly to the future. Because with this passionate approach, full of riffs that strike sparks in our souls, these Germans can still get very far in the global Metal scene.“

Heavy Metal Heaven
„Man nehme einen großen Mixer und eine Menge Riffs und Vocals á la ANNIHILATOR, EXODUS, DREAM THEATER, SACROSANCT, MEGADETH, PANTERA und BLIND GUARDIAN und das „Chop Suey“ klingt nach SWEEPING DEATH … sehr progressiv und die Langeweile hat keine Chance. Wenn Elias, Simon, Markus, Tobias und Andreas das live auch so umsetzen, dann Hut ab!“

Comments

Michael

Ein grandioser Live-Auftritt war dss von euch am Freitag-Abend in Buchenberg!
Herzlichen Dank für die tolle Stimmung die ihr rübergebracht habt. Ich kannte euch vorher nicht und freue mich schon euch bald hier im Rhein-Main Gebiet spielen zu sehen!
Bis dahin,
Ciao aus Frankfurt am Main

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