Interviews, News - posted on 3. Mai.2017 by

Sweeping Death bei Füssen Aktuell

Musik ist eine Art des Ausdrucks, eine Form der Kommunikation, ein Lebensgefühl, eine Lebensart. Für die fünf Mitglieder der Heavy Metal Rock Band „Sweeping Death“ bedeutet Musik vielleicht sogar noch etwas mehr. „Als wir uns gefunden haben, waren wir uns schnell einig, dass wir härtere Rockmusik machen wollen“, erzählt der Pfrontener Elias Witzigmann, Sänger und Frontmann der Band, die sich 2012 gegründet hat. Ihre Musik beschreiben sie selbst als „Progressive Thrash Metal“. Für ihr Debut-Album „Astoria“ konnten sie bereits nach wenigen Wochen hervorragende Kritiken in den renommierten Magazinen der Szene ernten. Zwar ist der Weg in den Himmel der Heavy Metal Musik weit, allerdings sind „Sweeping Death“ längst dorthin unterwegs.

„Als Kind fand ich Volksmusik toll, ich habe angefangen in der Pfrontener Harmoniemusik Trompete zu lernen. Mir war das aber immer irgendwie zu wenig, ich wollte schon damals (mehr …)

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Interviews, News - posted on 21. März.2017 by

„Helden von Morgen“ im Metal Hammer

? Metal Hammer ?
Wir haben es als „Helden von Morgen“ mit einem Interview + Review in Deutschlands größtes Metalmagazin geschafft!

Review:

„Zwar titulieren Sweeping Death ihr Schaffen offiziell als „Progressive Thrash Metal“, richtige Shredder-Kanten kommen auf ASTORIA allerdings nur in Nuancen oder der Neo-Anthrax-Huldigung „Death & Legacy“ vor. Etikettenbetrug? Nicht die Bohne! Vor allem, da ASTORIA ansonsten ziemlich alles bietet, was das anspruchsvolle Metal-Herz begehrt. Wie wäre es beispielsweise mit dem Power Metal-Stampfer `My Insanity´, der Nevermore/ Iced Earth-Groove Mixtur `Devil’s Dance´ oder dem NWOBHM-/Prog Metal-Hybriden `Pioneer Of Time´? Alles schön und gut! Das Sahnehäubchen der EP stellt jedoch der sich vertrackt vorwärts schleppende Melancholiebatzen in Form des Facettenreichen Titelstücks dar. `Astoria´ gehört somit sicher zu einer der besten Kompositionen, die bisher auf einer „ungesignten“ Debüt-EP zu finden sind. Eine Handvoll spektakulärer Soli, ein halbes Dutzend Neo Klassik-Zitate, diverse progressive Einschübe und die herrlich trockene Produktion erheben diesen „Shortplayer“ letztendlich zum unbedingten Geheimtipp für alle anspruchsvollen (Old School-) Metaller. Fazit: Falls das Quintett diese Muskelspiele eine komplette Albumdistanz durchhalten kann, passt der Titel „Helden von Morgen“ mindestens wie der Deckel auf den Topf.“ [Manuel Liebler]

Interview:

Zählt bitte die wichtigsten Stationen eurer Geschichte auf

Sehr wichtige Stationen waren der gemeinsame Bau unserers (mehr …)

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